Ich hatte den Termin für Filler schon gebucht. Dann erfuhr ich, woher 70 % meiner Falten wirklich kommen.
Von Nadja H., 56, Wiesbaden · 6 Minuten Lesezeit

Angefangen hat es mit einem Foto. Die Abschlussfeier meiner Tochter, grelle Junisonne, und da sitze ich in der ersten Reihe mit Linien um den Mund, die ich ein Jahr vorher noch nicht hatte.
Ich bin nicht eitel. Aber ich sah müde aus, obwohl ich mich überhaupt nicht müde fühlte. Und genau das hat mich geärgert.
Sie kennen diese Linie zwischen Nase und Mund: Im Spiegel fällt sie einem kaum auf, auf jedem Foto dafür umso mehr. Und die kleinen Fältchen unter den Augen, die erst nur beim Lächeln da sind, bis sie irgendwann auch ohne Lächeln bleiben.
Also habe ich getan, was die Hälfte meiner Freundinnen längst getan hatte: Ich habe einen Beratungstermin für Hyaluron-Filler gebucht.
Was einem beim Beratungsgespräch keiner sagt
Das Gespräch war freundlich. Der Preis weniger. Rund 400 Euro pro Sitzung, und die Ärztin war ehrlich: Der Effekt hält ein paar Monate, dann kommt man wieder. Jedes Frühjahr, jeden Herbst, so lange man möchte. Macht 800 Euro im Jahr. Jedes Jahr.
Und ich wusste, wie es aussieht, wenn es ein bisschen zu viel wird. Das kennen wir alle: dieses leicht aufgepolsterte, etwas starre Gesicht, das jeder bemerkt und niemand anspricht. Ich wollte gar nicht jünger aussehen. Ich wollte aussehen wie ich, nur ausgeschlafen.
Ich habe den Termin abgesagt. Einen Plan B hatte ich nicht.
Die Frage, die mir vorher noch nie jemand gestellt hatte
Ein paar Wochen später habe ich einer Apothekerin davon erzählt, eigentlich nur, um mich mal auszusprechen. Sie stellte mir eine Frage, über die ich noch nie nachgedacht hatte: „Wissen Sie eigentlich, woher Ihre Falten kommen?“
Vom Alter, sagte ich. Von den Genen. Meine Mutter hat genau dieselben Linien.
Sie schüttelte den Kopf. Nur etwa 30 Prozent der Falten seien erblich bedingt. Die anderen 70 Prozent kämen von außen: Sonne, Feinstaub, trockene Heizungsluft, Make-up, zu aggressive Reinigung. Tag für Tag setze das der Haut zu. Und die Linien zeigten sich zuerst dort, wo die Haut am dünnsten ist, um Augen und Mund.
„Filler polstern die Falte von unten auf. An der Ursache ändern sie nichts. Die Haut wird darunter weiter beansprucht, man sieht es nur eine Weile nicht.“
Dann drückte sie mir eine Dose Mooscreme in die Hand.

Moos. Im Ernst.
Ich habe gelacht. Sie nicht.
Mein erster Gedanke, ganz ehrlich: Noch so eine Wundercreme, davon stehen schon drei im Badezimmerschrank. Aber sie hat mir keinen Werbespruch aufgesagt. Sie hat mir erklärt, warum.
Moos gehört zu den widerstandsfähigsten Pflanzen der Erde. Es hat 450 Millionen Jahre Eiszeiten, Dürren und gnadenlose UV-Strahlung überstanden, weil seine Zellen Stoffe bilden, die sie genau vor solchem Stress schützen.

Ein deutsches Forschungsteam hat einen Weg gefunden, ein bestimmtes Moos, Physcomitrella patens, in steriler Laborkultur zu züchten und genau diesen Schutzstoff daraus zu gewinnen. Getestet wurde er an menschlichen Hautzellen. Die Ergebnisse, 2018 im SOFW Journal veröffentlicht, zeigten eine messbar höhere Widerstandskraft der Zellen gegenüber äußerem Stress.
Die Forscher nennen das den Moos-Schutzschild. Die Creme füllt keine Falte auf. Sie legt sich wie ein Schutzschild über die Haut, wehrt ab, was die Falten überhaupt erst entstehen lässt, und beugt so neuen vor.
Die Creme wird seit Jahren in Deutschland hergestellt. Ich hatte sie einfach nie auf dem Schirm gehabt.
Ich habe ihr 30 Tage gegeben
Erwartet habe ich, ganz ehrlich, nichts. Ich hatte die teuren Cremes aus der Parfümerie probiert und die aus der Drogerie, die für ein Zehntel dasselbe versprechen. Keine hat viel mehr getan, als Feuchtigkeit zu spenden.

Als Erstes ist mir die Textur aufgefallen: reichhaltig, aber in Sekunden eingezogen. Kein Fettfilm, kein Warten vor dem Make-up. Ich habe sie morgens und abends benutzt, Gesicht, Hals, Dekolleté, und etwas mehr um Augen und Mund.
Nach zwei Wochen sah meine Haut erholt aus. Nicht anders, einfach erholt. Wie nach einem richtig guten Urlaub.
Nach vier Wochen habe ich wieder ein Foto gemacht. Die Linien um die Augen wirkten sichtbar weicher. Die um den Mund, die vom Abschlussfoto, waren noch da, aber flacher und weniger müde. Es sah aus, als hätte ich etwas machen lassen. Hatte ich aber nicht.
Was sie nicht kann
Das sage ich ganz deutlich, weil mir schon genug Cremes zu viel versprochen haben.
Tiefe, eingegrabene Falten, die man auch im entspannten Gesicht sieht, glättet sie nicht. Das kann keine Creme, und der Hersteller schreibt das auch so auf seine Seite. Es geht um die anderen 70 Prozent: die Linien, die der Alltag hinterlässt, und die, die noch gar nicht da sind.
Sie ist leicht parfümiert, mit natürlichen ätherischen Ölen. Wer empfindlich auf Duftstoffe reagiert, sollte sie vorher an einer kleinen Stelle testen.
Und sie braucht vier Wochen, so lange dauert ein Erneuerungszyklus der Haut. Wer über Nacht Ergebnisse will, ist hier falsch.
Warum ich das schreibe
Die Creme heißt MOSSERA und kommt von Evertz Pharma aus Frankfurt. Eine Dose ersetzt bei mir Tages- und Nachtcreme und reicht rund sieben Wochen.
In der Kundenbefragung des Herstellers geben 96 Prozent der Befragten an, mit dem Ergebnis zufrieden zu sein, Durchschnittsbewertung 4,6 von 5. Ich gehöre dazu.
Und das Argument, das mich überzeugt hat, sie hier weiterzuempfehlen: die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Man kann die ganze Dose aufbrauchen, und wenn man nicht zufrieden ist, schickt man sie zurück, auch leer, und bekommt den Kaufpreis erstattet.
Eine Garantie auf eine leere Dose kann sich nur ein Hersteller leisten, der kaum Rücksendungen bekommt. Das hat mich mehr überzeugt als jede Werbung.
Eine Dose kostet einen Bruchteil einer einzigen Filler-Sitzung und reicht sieben Wochen. In vier Wochen schauen Sie in den Spiegel: Entweder Sie sehen einen Unterschied, oder Sie bekommen Ihr Geld zurück. Beides ist besser, als noch ein Jahr zu warten.
Ihre Dose, 30 Tage ohne Risiko
Moos-Wirkstoff · Hyaluronsäure · Aloe vera · Bio-Öle · vegan · dermatologisch getestet · ohne Mineralöl, Silikone und Mikroplastik
Jetzt bestellenVersandkostenfrei aus Deutschland · Kein Abo · 30 Tage Geld-zurück-Garantie
Ich war bereit, 800 Euro im Jahr für Spritzen auszugeben. Jetzt gebe ich einen Bruchteil davon für eine Dose aus, und mein Gesicht bewegt sich noch, wenn ich lache.
Wenn Sie gerade da stehen, wo ich stand, einen Termin vom Filler entfernt: Probieren Sie erst die Dose.
Werbung für MOSSERA, ein kosmetisches Mittel der Evertz Pharma GmbH, Europa-Allee 2, 60327 Frankfurt am Main. Der Bericht beruht auf Erfahrungen von MOSSERA-Kundinnen; Name und Details wurden von der Redaktion geändert. Die Autorin hat keine Vergütung außer dem Produkt erhalten. Ergebnisse können individuell abweichen.
Angaben zu Kosten und Dauer von Filler-Behandlungen sind Durchschnittswerte und variieren je nach Anbieter. Fotos dienen der Illustration. Zufriedenheitswerte und Bewertung stammen aus der fortlaufenden Kundenbefragung im Onlineshop des Herstellers; befragt werden ausschließlich verifizierte Käuferinnen, jede Antwort ist einer Bestellnummer zugeordnet. Die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie gewährt die Evertz Pharma GmbH für Bestellungen im Onlineshop innerhalb Deutschlands; Rücksendekosten trägt die Kundin, Erstattung innerhalb von 14 Werktagen nach Eingang; gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
Das Moos-Journal wird herausgegeben von MOSSERA, einer Marke der Evertz Pharma GmbH. Startseite · Kontakt · Datenschutz · AGB · Impressum